Preise der 19. dokumentART 2010 |
| Mit
den Förderpreisen sollen Produktion und Abspiel innovativer Dokumentarfilme
gefördert werden. |
Latücht-Preis des Ministeriums
für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-
Vorpommern.
Diesen Preis vergibt die internationale Jury für das Film-, Video-
oder Multimedia-Projekt, das in seiner Gesamtwirkung am meisten überzeugt
und dabei die gestalterischen Möglichkeiten des Mediums voll
ausschöpft. Der Preis ist mit 3.000 € dotiert. |
| Der
Preis des Marschalls der Wojewodschaft
Westpommern in Höhe von 10.000 PLN für eine
Filmproduktion, die einen herausragenden Beitrag leistet zur Verständigung
verschiedener Bevölkerungsgruppen über deren ethnischen
Grenzen hinweg. |
| Der
Preis der Stadt Neubrandenburg ist bestimmt für
einen mutigen, künstlerisch sehr ambitionierten Film, der die
Grenzen seines Genres auslotet oder sogar bewußt überschreitet.
Der Preis ist mit 2.000 € dotiert. |
Der
"Findling" des Landesverbandes Filmkommunikation e.V. Mecklenburg-Vorpommern
ist ein Preis, der mit einer Tournee des ausgezeichneten
Filmes in Begleitung des Filmemachers /der Filmemacherin durch Filmclubs
und kulturelle Kinos in Mecklenburg-Vorpommerns verbunden ist. Die
"Findlingstournee" wird durch die Kulturelle Filmförderung
M-V gefördert. |
Der
Preis des Studentenwerkes Greifswald wird durch Studenten
der Hochschule Neubrandenburg und der Universität Greifswald
verliehen und ist mit 1.000 € dotiert. |
Der
Preis der Studentenjury, gestiftet durch
die Universität Stettin für den mutigsten
Versuch, die Grenzen in der Kunst des Dokumentierens zu überschreiten.
Der Preis ist mit 1.500 PLN dotiert. |
Publikumspreis
des Norddeutschen Rundfunks (NDR)
Das Festivalpublikum in Neubrandenburg wählt seinen Favoriten
aus den Wettbewerbsfilmen. Der Preis ist mit 1.000 € dotiert. |
Publikumspreis von TVP SZCZECIN
Der Publikumspreis wird vom Stettiner Publikum an seinen Favoriten
vergeben und durch TVP SZCZECIN in Höhe von 3.000 PLN gestiftet. |
Der
Goldene-Handy-Preis gestiftet durch die Universität Stettin
für den besten Film des telefonART festival. |